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Petitionen

Hier veröffentlichen wir (in unregelmäßigen Abständen) tierschutz-, umwelt- oder allgemein politisch-relevante Online-Petitionen verschiedener NGOs bzw. Vereine. Eigene ANIMAL SPIRIT-Petitionen sind gesondert als solche gekennzeichnet.

 

 

08.04.2024

PFERDEFLEISCH: Die Schlachtung von Pferden verbieten

animalequality.de: Mit Aufnahmen, die die Grausamkeit der Pferdeschlachtung aufdecken, fordern wir die deutsche Regierung auf, die Schlachtung von Pferden in Deutschland/Österreich und der Europäischen Union zu verbieten.

Es geht um die Zukunft der Pferde in Deutschland. Sie kommen aus der Privathaltung, der Pferdezucht, Reitschulen oder dem Leistungssport. Und vielen droht ein grausames Ende!
Wußten Sie, daß es in Deutschland den Pferdehalter*innen überlassen ist, ob sie ihr Pferd einschläfern lassen oder zum Schlachter geben?

Eine grausame Realität, die oft auch auf finanziellen Überlegungen basiert: Während das Einschläfern beim Tierarzt Kosten verursacht, kann das Schlachten sogar noch Gewinn einbringen. Stellen Sie sich vor, wir würden das mit anderen „Haustieren“ auch so handhaben – undenkbar, oder? 

Doch für Pferde ist diese Praxis traurige Realität. Alle der in Deutschland oder Österreich zum Schlachten bestimmten Pferde waren einst treue Begleiter, Teil von Familien, oder wurden in Reitschulen oder im Leistungssport genutzt. Wenn sie alt oder nicht mehr „nützlich“ sind, werden viele von ihnen zu Schlachttieren degradiert. Auch Fohlen, die sich nicht wie gewünscht entwickeln, sind vor diesem Schicksal nicht sicher (ANIMAL SPIRIT berichtet darüber seit über 20 Jahren und hat bereits mehr als 1.100 von diesen „Schlachtfohlen“ freigekauft).

Die Zustände auf den Transporten in die Schlachtereien, teilweise über tausende Kilometer ins Ausland, sind unerträglich. Ganz zu schweigen von dem Risiko von Fehlbetäubungen, die immer wieder vorkommen, sodaß die Pferde bei vollem Bewußtsein an ihren Hinterbeinen aufgehängt werden und qualvoll sterben. 

In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 3.374 Pferde geschlachtet, in Österreich waren es 2023 468 Pferde und Fohlen. Diese Praxis müssen wir beenden!

25.03.2024

Fiakerpferd bricht zusammen und stirbt - Tierschutz Austria fordert dringendes Umdenken

OTS.at: Vor einer Woche erschütterte ein tragischer Vorfall die Gemüter in Wien-Simmering: Ein Fiakerpferd brach auf der Straße zusammen und verstarb kurz darauf an Ort und Stelle. Immer noch zählen die umstrittenen Fiaker in Wien, Salzburg und Innsbruck zur traditionellen Touristenattraktion.

„Wir fordern schon lange, daß das Wohlergehen der Fiakerpferde stärker berücksichtigt wird. Für die Tiere ist es unnatürlich den ganzen Tag in einem Geschirr eingespannt zu sein, im Hochsommer in der Sonne zu stehen und auf Asphaltstraßen zu laufen. Außerdem belastet der laute Verkehr die sensiblen Fluchttiere.“, sagt MMag. Dr. Madeleine Petrovic Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins. „Wir dürfen nicht zulassen, daß solche tragischen Vorfälle weiterhin geschehen. Es ist unsere Verantwortung, sicherzustellen, daß Tiere nicht für menschliche Unterhaltung leiden, und wie in diesem Fall, sterben müssen.“

Tierschutz Austria startete Petition zu Fiaker

Tierschutz Austria fordert schon seit Jahren, besonders bezugnehmend auf die Sommermonate, ein Fahrverbot ab 30 Grad sowie eine generelle Verlegung von Fiaker-Strecken fern der Innenstädte. So kann die Tradition der Fiaker erhalten bleiben und gleichzeitig Tierleid verringert werden. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls eine Petition gestartet, bei der jede und jeder den Fiakerpferden eine Stimme geben kann.

Petition: Gegen Fiaker in der Innenstadt!

19.02.2024

Petition gegen Blutfarmen (PMSG)

Ein neuer Dokumentarfilm der Animal Welfare Foundation (AWF) und des Tierschutzbunds Zürich (TSB) zeigt Aufnahmen aus dem August 2023, die verdeckt auf isländischen Blutfarmen gedreht wurden. Das dort gewonnene PMSG kommt in deutschen (und österreichischen) Ferkelzuchtbetrieben zum Einsatz. In diesem Film nehmen ExpertInnen aus Zucht, Rechtsprechung, Tiermedizin und landwirtschaftlicher Beratung in Deutschland und der Schweiz Stellung zum Einsatz des Fruchtbarkeitshormons. Der Dokumentarfilm in voller Länge: "PMSG - Das Qualhormon | Gute Gründe für ein Verbot". 

Konsens herrscht darüber, daß eine moderne Ferkelproduktion auf PMSG verzichten kann. Ein hormoneller Einsatz ist mehr als unnötig und überdeckt Management-Fehler. Auch rechtlich äußern die ExpertInnen ihre Bedenken und zweifeln die Zulassung des Hormons als Medikament an. Sabrina Gurtner, Projektleiterin bei AWF|TSB erklärt, daß die Blutfarmen keine Berechtigung mehr haben, weil es inzwischen Alternativen für den Einsatz von PMSG in Form von hormonfreien Methoden oder synthetische Präparate gibt. Das Europäische Parlament forderte bereits im Oktober 2021 in einer Resolution die EU-Kommission auf, einen Importstopp zu verhängen und für ein Gewinnungsverbot in den Mitgliedsstaaten zu sorgen – die Gewinnung und Anwendung des Qualhormons muß endlich enden!

Siehe auch die ARTE-Doku von 2023 "Tierschützerinnen im Einsatz für die Islandstuten"

Werden Sie mit Ihrer Stimme aktiv im Kampf gegen Islands Blutgeschäfte:

- Petition an Islands Regierung zum Verbot von PMSG-Gewinnung

- Petition an die deutsche Regierung zu Gewinnungs-, Import- und Anwendungsverbot von PMSG

23.11.2023

Petition: Hobby-Jäger bestrafen, die Minderjährige an der Jagd teilnehmen lassen

wildbeimwild.com: Kinder und Jugendliche müssen von jeglicher Form von Gewalt geschützt werden. Die passive und aktive Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an Jagdtätigkeiten sind somit unzulässig. Die Kinderrechtskonvention umfaßt unter anderem das Recht aller Minderjährigen auf körperliche und geistige Unversehrtheit. Gleichzeitig beinhaltet sie die Pflicht des Staates, den Schutz der besagten Rechte zu garantieren. Im Bereich der Jagd verletzen Hobby-Jäger diese Pflicht notorisch. Artikel 19 der UN-Kinderrechtskonvention verlangt den Schutz des Kindes vor jeglichen Formen der Gewalt!

Petitionstext: Zu sehen, wie Wildtiere terrorisiert, abgeschossen oder anderweitig abgeschlachtet werden, ist für Kinder zweifellos traumatisch. Es kann für junge Menschen, die meist ein natürliches Einfühlungsvermögen für Tiere haben, psychologisch vernichtend sein. Wenn sie mit ansehen müssen, wie Tiere zur Unterhaltung von Menschen getötet werden, kann dies junge Menschen zutiefst verstören und sie gegenüber dem Leiden von Tieren desensibilisieren. Es lehrt Kinder, daß das Leben anderer nicht wertvoll ist und es akzeptabel – ja sogar angenehm – ist, ihnen Schmerzen zuzufügen und sie zu quälen.

Es ist erwiesen, daß es einen Zusammenhang zwischen Tierquälerei in der Kindheit und antisozialem Verhalten im Erwachsenenalter gibt. Laut einer im „International Journal of Environmental Research and Public Health“ veröffentlichten Studie kann das Miterleben von Grausamkeit oder Vernachlässigung dazu führen, daß Kinder in Zukunft Menschen und andere Tiere mißhandeln.

Jagden sind furchtbar für Kinder und Tiere

Tiere, die von Hobby-Jägern zum Spaß getötet werden, haben die gleiche Fähigkeit zu leiden und Schmerz zu empfinden wie die Hunde und Katzen, mit denen wir unser Zuhause teilen – ja, wie die Menschen auch. Für junge Menschen, von denen die meisten ein natürliches Einfühlungsvermögen für Tiere haben, kann dies zu psychologischen Narben führen. Dies ist besonders besorgniserregend, wenn man bedenkt, daß soziologische Studien ergeben haben, daß gewalttätige und aggressive Kriminelle ausnahmslos mit dem Mißbrauch von Tieren begonnen haben.

Beteiligen Sie sich an der Kampagne

Um jungen Menschen zu helfen, sich ordentlich zu entwickeln, müssen wir unbedingt Maßnahmen ergreifen, um sie davor zu schützen, Zeuge von Gewalttaten gegen Tiere zu werden. Schließen Sie sich der Kampagne an und unterzeichnen Sie die Petition an die Entscheidungsträger in den Schweizer Kantonen. Fordern Sie auch eigenständig die Regierung auf, Kindern die Teilnahme an Jagden zu verbieten!

Unterschreiben Sie HIER die Petition!

19.07.2023

change.org: Warum ist diese Petition wichtig?

Seit die Waschbären auf der Liste der invasiven Tierarten stehen, wird ihnen jegliches Recht auf Leben abgesprochen. Das erklärte Ziel der Jägerschaft ist es, diese Tierart auszurotten. Dazu werden vor allem Totschlagfallen verwendet, in denen die Waschbären nach einem stunden- oder auch tagelangen Todeskampf elend sterben. Dabei führt die Bejagung von Wildtieren nachgewiesener Maßen zur Zunahme der Population. Das gilt auch für die Waschbären, deren Fortpflanzungsverhalten sich durch die Bejagung ändert: Früher eintretende Geschlechtsreife, größere Würfe und mehr weibliche Nachkommen, die wiederum sehr früh geschlechtsreif werden, führen zur Zunahme der Tieranzahl! 

Der einzige Weg, die Zahl der Waschbären zu regulieren, ist die Kastration/Sterilisation. Helft uns, den Waschbären zu helfen. Unterstützt unseren gemeinnützigen Verein "Hauptsache Waschbär e.V.", und das Pilotprojekt Kastration/ Sterilisation der Berliner Waschbären. Nähere Informationen auf unserer Seite www.Hauptsache-Waschbaer.de

Bitte unterzeichnet auch die PETA-Petition zum Schutz der Waschbären: https://www.peta.de/aktiv/jagd-waschbaeren/

Waschbären zählen zu den intelligentesten Säugetieren überhaupt. Sie sind Allesfresser, zu ihren Lieblingsspeisen zählen Nacktschnecken, Mäuse und Spinnen. Sie sind nützlich und wichtig für unser Ökosystem. Unser Umgang mit diesen Tieren ist unethisch und muß verändert werden. Wir sollten Waschbären so behandeln, wie sie es verdienen. Albert Schweitzer hat eine klare Tierethik entwickelt, die besagt, daß jedes Tier ein Recht auf Entfaltung seines ureigenen Lebens hat. Das gilt auch für Waschbären, die wir Menschen vor über 100 Jahren wegen ihres wertvollen Pelzes aus Amerika nach Europa gebracht haben. Inzwischen sind sie hier heimisch, und wir müssen lernen, friedlich mit ihnen zu leben.

Waschbären sind äußerst empfindsame, äußerst kluge, witzige, unternehmenslustige und lernfähige Tiere, die uns Menschen, obwohl sie Wildtiere sind, größtes Vertrauen entgegenbringen. Mehr noch: Sie bringen uns Gefühle wie Freundschaft entgegen. Das sind Geschenke an uns, die wir nicht länger mit Füßen treten dürfen.

24.05.2023

Hundeschlacht-Festival Yulin 2023

rove.me: Hundefleisch-Festival (auch "Yulin Dog Meat Festival") ist ein im Juni in Yulin, Guangxi stattfindendes Festival. Es wird geschätzt, daß seit 2009 fast 15.000 Hunde während der „Festlichkeiten" konsumiert wurden. Obwohl das Festival im Jahr 2009 begann, wird das Essen von Hundefleisch als eine alte chinesische Tradition angesehen. Chinesische Praktizierende der Volksmedizin dachten, daß Hundefleisch die beste Lösung gegen Sommerhitze ist, obwohl es keine physiologischen oder medizinischen Beweise dafür gibt,. Während des 10-tägigen Festivals werden Hunde (und auch Katzen) in Metallkäfigen und Holzkisten ausgestellt, bevor sie von den Besuchern der Veranstaltung gehäutet, gekocht und gegessen werden. Keine große Überraschung, warum Tierrechtler gegen eine solche Feier kämpfen.

Hier eine Petition dagegen von Change.org: Wußten Sie, daß jedes Jahr zur Sommersonnenwende tausende von Hunde zusammengetrieben werden, um in der chinesischen Stadt Yulin im Rahmen eines „Hundefleisch-Festivals“ gegessen zu werden? Wir denken, daß diese grausame Veranstaltung keinen Platz im 21. Jahrhundert hat. Viele der Hunde, die getötet werden, sind gestohlene Haustiere oder Wachhunde von Bauernfamilien. Das Hundefleisch-Festival zuzulassen, heißt auch weiterhin den Hundediebstahl im großen Stil zu billigen, der die Hundefleisch-Industrie beliefert.

Das Yulin Hundefleisch-Festival ist mit Blick auf die Lebensmittelsicherheit eine gefährliche Angelegenheit. Hunde, die auf dem Markt verkauft werden, sind kranke, teilweise vergiftete und sterbende Tiere. Sie leiden unter schrecklichen Bedingungen während der oft langen Reisen durch die zahlreichen chinesischen Provinzen. Sie verbringen viele Tage ohne Wasser und Nahrung und können ansteckende Krankheiten haben.

Wir appellieren an Sie, im Interesse der öffentlichen Gesundheit, der Lebensmittelsicherheit, des Tierschutzes und im Namen der Stadt Guangxi und China zu handeln. Das Yulin Hundefleisch-Festival ist ein wirtschaftliches Unterfangen, das nationale und öffentliche Interessen ignoriert. Die Regierung der autonomen Guangxi Zhuang Region steht vor einem historischen Moment: Das Hundefleisch-Festival muß endlich verboten werden.

Mit Ihrer Unterschrift werden Sie Teil einer globalen Bewegung von Gleichgesinnten, die das abscheuliche Fest und perfide Geschäft stoppen wollen. In den kommenden Wochen werden Sie die Möglichkeit haben an online- und offline-Aktionen auf der ganzen Welt teilzunehmen.

11.05.2023

Petition: Stoppen wir die erste Oktopus-Farm der Welt!

actions.eko.org: Das spanische Unternehmen Nueva Pescanova will jährlich eine Million Kraken in kleinen, überfüllten Becken züchten und dann im eiskalten Wasser töten – ein langsamer, qualvoller Tod für die hochintelligenten Kopffüßer.

Das Unternehmen erhofft sich riesige Gewinne mit dem begehrten Fleisch, das als Delikatesse gehandelt und in alle Welt verkauft werden soll. Dabei weiß auch Nueva Pescanova ganz genau, daß Kraken Schmerz, Angst und Freude empfinden können. Die Pläne liegen aktuell bei den örtlichen Behörden, doch es ist noch nicht zu spät, die Krakenfarm zu stoppen. Von Wissenschaft und Medien hagelt es bereits massive Kritik für diese grausamen Pläne -- und gemeinsam können wir jetzt den Druck weiter erhöhen.

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und fordern Nueva Pescanova auf, die Kraken-Qualfarm zu stoppen!

Die Nachfrage nach Oktopus-Fleisch ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, doch die kommerzielle Aufzucht galt bislang als nicht machbar. Jetzt glaubt Nueva Pescanova, einen Durchbruch erzielt zu haben und will auf den Kanarischen Inseln die erste Massentierhaltung für eine Million Kraken errichten. Es ist bekannt, daß Kraken Einzelgänger sind und die Dunkelheit bevorzugen. Doch in der Farm sollen sie in kleinen Becken mit anderen Kraken zusammengepfercht werden, teilweise unter Dauerlicht, bevor sie schmerzhaft und grausam geschlachtet werden.

Die Fleisch- und Fischereiindustrie verursacht bereits seit Jahrzehnten unsägliche Qualen für Nutz- und Meerestiere, mitunter mit verheerenden ökologischen Folgen. Anstatt diese Praktiken auf neue, hochintelligente Tierarten zu übertragen und auszubauen -- nur damit Konzerne noch mehr Profite machen -- sollten wir dafür kämpfen, sie allesamt abzuschaffen.  

Unterschreiben Sie jetzt -- gemeinsam können wir dafür sorgen, daß die erste Kraken-Folterfarm der Welt gestoppt wird, bevor auch nur ein einziger Oktopus gequält wurde.

08.03.2023

Petition: Internationales Abkommen kann Plastikflut stoppen!

Greenpeace.at: In unseren Meeren schwimmen Plastikinseln, die größer sind als ganze Länder! Unzählige Delphine, Schildkröten und Seevögel sterben, weil sie die Kunststoffteile mit Nahrung verwechseln oder sich darin verheddern. Trotzdem produzieren die Konzerne immer mehr Plastik und die Müllberge wachsen.

Konzerne setzen auf Scheinlösung

Das meiste Wegwerf-Plastik wird von Konzernen wie Coca-Cola, Nestlé und Unilever hergestellt. Doch anstatt die Verantwortung für den entstandenen Müll zu übernehmen, drucken sie Recycling-Zeichen auf ihre Produkte und schieben die Verantwortung allein den KonsumentInnen zu. Doch die gewaltigen Mengen an Einweg-Plastik lassen sich nicht recyceln.

Das Problem bei der Wurzel packen

Um die Plastikkrise in den Griff zu bekommen, brauchen wir eine Lösung, die dem Ausmaß des Problems entspricht. Einzelne Länder haben zwar versucht, Maßnahmen gegen den Plastikmüll zu setzen, doch globale Produktionsketten und illegaler Müllhandel bremsen jeden Fortschritt. Es braucht daher eine globale Vereinbarung, die das Problem weltweit bei der Wurzel packt: Bei der Herstellung!

Große Chance: Internationales Plastik-Abkommen!

Die Mitgliedsländer der UNO haben nun beschlossen, das Plastikproblem gemeinsam zu bekämpfen – mit dem größten Plastik-Abkommen aller Zeiten! Sie wollen das Problem an der Quelle angehen und weltweit die Plastikproduktion reduzieren. Doch die Lobbys der Industrie stehen schon bereit, um das Abkommen abzuschwächen. Es liegt nun an uns, es zu verteidigen und dafür zu sorgen, daß die Ziele so ehrgeizig wie möglich an- und auch umgesetzt werden. Bitte helfen Sie mit!

Ein starkes Plastik-Abkommen ist unsere größte Chance, die Plastikflut zu stoppen – bitte unterzeichnen Sie jetzt die Petition!

Siehe auch im SWR "Kampf gegen die Plastikflut"

02.02.2023

Insekten in Lebensmitteln – so erkennen Sie vegane Produkte

peta.de: In der EU wurden im Januar 2023 weitere Insekten als Zutat für Lebensmittel zugelassen. So dürfen Hausgrillen und Getreideschimmelkäfer zukünftig in Nahrungsmittel gemischt werden.  Menschen, die keine toten Tiere konsumieren möchten, befürchten nun, aus Versehen Produkte zu kaufen, die Insekten enthalten. Hier erfahren Sie, wie Sie weiterhin sichergehen können, daß ein Produkt keinerlei Tierleid enthält.

In welchen Lebensmitteln können Insekten sein?

Laut EU-Verordnung ist es erlaubt, Pulver aus Hausgrillen und Getreideschimmelkäfer in Lebensmittel zu mischen, die neu auf den Markt gebracht werden. Allerdings darf bisher nur das Unternehmen Cricket One Co. als einziger Hersteller Produkte mit Insektenpulver herausbringen. Zugelassen ist das Pulver für eine Vielzahl an Lebensmitteln – von Nudeln und Pizza bis hin zu Suppen und Chips.

Das Hinzufügen von Insektenpulver verunsichert nicht nur viele VerbraucherInnen, es verursacht auch Tierleid. Insekten sind fühlende Lebewesen, die in ähnlicher Weise wie Menschen, Hunde und Rinder Schmerzen und Emotionen wie Angst oder Freude empfinden können. Es gibt in Deutschland keine Haltungsvorschriften für die Haltung und Tötung von Insekten. Die meisten Tiere werden daher in der Massenzucht gehalten und lebendig tiefgefroren oder gekocht.

Vegane Lebensmittel enthalten keine Insekten!

Die Sorge, in veganen Lebensmitteln könnten sich jetzt Insekten verstecken, ist unbegründet. Es gibt eine Kennzeichnungspflicht, nach der das Insektenpulver auf der Zutatenliste aufgelistet werden muß.

Achten Sie darauf, ob unter den Zutaten beispielsweise „Teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille)“ steht. Ansonsten bleiben Produkte mit dem Veganlabel auch weiterhin vegan. Wer keine Insekten essen möchte, ernährt sich also am besten vegan.

Siehe dazu die aktuelle Petition von patriotpetition.org: „Insekten und Ungeziefer in Lebensmitteln müssen klar und deutlich gekennzeichnet werden!"

18.01.2023

Petition gegen tierquälerische Massentierhaltung in Deutschland

Von foodwatch.de: Millionen Tiere sind krank und leiden unter massiven Schmerzen – und zwar in allen Haltungsformen, ob bio oder konventionell. Das belegt ein neuer foodwatch-Report. Fordern Sie jetzt gesetzliche Vorgaben für mehr Tiergesundheit! Am Freitag startet die "Grüne Woche" in Berlin – dort wollen wir die Unterschriften übergeben. Seien Sie dabei und unterzeichnen Sie jetzt!

Eine neue Studie belegt: 40 Prozent aller Schweine sind bei der Schlachtung krank. Viele leiden unter Lungenentzündungen, andere haben offene Wunden und Abszesse. Bei Schweinen aus Bio-Haltung sieht es nicht viel anders aus: Hier sind es 35 Prozent, jedes dritte Schwein ist also krank.

Bei Rindern und Hühnern genauso: Jede zweite Bio-Milchkuh leidet unter einer schmerzhaften Euter-Entzündung.  Eier – ob bio oder aus Käfighaltung – werden ganz überwiegend von Hennen gelegt, die ein gebrochenes Brustbein haben.

Doch statt die Qual im Stall konkret anzugehen, nähren Politik und Handel seit Jahren die große Illusion: Hätten die Tiere nur mehr Platz oder frische Luft, ginge es ihnen direkt besser. So auch Agrarminister Özdemir mit seiner neuen Haltungskennzeichnung, die er als großen Durchbruch für eine bessere Tierhaltung verkauft. Dabei sind die Haltungsbedingungen schlicht keine wirksame Stellschraube. Das beweist die hohe Zahl kranker Tiere in Biobetrieben – der höchsten Haltungsstufe mit dem meisten Platz und Auslauf. 

Am Freitag beginnt die Grüne Woche in Berlin. Anläßlich der Landwirtschaftsmesse wird das Thema Tierhaltung wieder groß diskutiert werden. Deshalb haben wir diese Woche einen Report zum Thema Tierhaltung vorgestellt und wollen ihn Cem Özdemir auf der Grünen Woche mit den Unterschriften für unseren Appell übergeben. Unterzeichnen Sie jetzt, damit auch Ihre Unterschrift dabei ist!

14.12.2022

Newsletter von der Albert Schweitzer Stiftung über den Masthühner-LIDL-Skandal - Petition

Österreich – unberührte Natur und traditionelle Bauernhöfe. Das ist das Bild, das viele von der Alpenrepublik haben. Doch obwohl die Standards in der Tierhaltung etwas besser sind als in Deutschland, macht der Lidl-Fleischskandal auch vor diesem Land nicht halt.

Sie ahnen es: Nach Deutschland, Spanien und Italien tauchen nun skandalöse Bilder aus Österreich auf. Qualgezüchtete Tiere, eng an eng gepfercht. Und beim Abtransport passiert es: Ein Traktor überfährt mehrere Hühner. Diese kommen buchstäblich unter die Räder und bleiben schwer verletzt liegen.

Lidl muß Verantwortung übernehmen und der Europäischen Masthuhn-Initiative beitreten. Für Millionen Hühner würde dieser Schritt ein besseres Leben bedeuten. Tierfreund:in, bitte unterschreiben Sie die Petition.

Und schreiben Sie Lidl eine kurze E-Mail. Fordern Sie den Konzern auf, der Europäischen Masthuhn-Initiative beizutreten und das Leben von Millionen Hühnern schrittweise zu verbessern.

23.11.2022

Europäische Bürgerinitiative gegen Pelz

Humane Society International/hsi.org: Jedes Jahr werden weltweit mehr als 100 Millionen Tiere für ihr Fell gezüchtet und getötet, insbesondere Nerze, Füchse, Chinchillas und Marderhunde. Sie verbringen ihr kurzes, trauriges Leben in winzigen Metallkäfigen, wo sie ihre natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben können, und unter Krankheiten, Wunden, Selbstverstümmelung und sogar Kannibalismus leiden können. Die Europäische Union ist einer der größten Pelzproduzenten und Importeure. Im Jahr 2020 wurden mehr als 18 Millionen Tiere für ihr Fell gezüchtet und getötet.

Obwohl 14 EU-Mitgliedstaaten (Anm.: u.a. auch Österreich!) ein vollständiges Verbot der Pelzproduktion eingeführt haben, ist die Pelztierzucht in mehreren Ländern noch legal und sowohl die Einfuhr als auch der Verkauf von Pelzen und Pelzprodukten innerhalb der EU und aus Drittländern sind noch nicht eingeschränkt worden.

HSI/Europe startete die europäische Bürgerinitiative “Fur-Free Europe” zusammen mit mehr als 70 anderen Organisationen, um ein europaweites Verbot der Einfuhr und der Tierzucht für Pelz zu fordern.

Sobald die Initiative 1 Million gültige Unterschriften erreicht, ist die Europäische Kommission verpflichtet, eine offizielle Stellungnahme zu erarbeiten.

Handle jetzt und unterschreibe die Petition!

05.10.2022

Die Jagd zum Vergnügen ist überholt - laßt sie uns abschaffen - Petition

wildtierschutz-deutschland.de: Die Skepsis gegenüber der Jagd nimmt auch in Europa kontinuierlich zu. Selbst im EU-Umweltkommissariat scheint man seit einigen Jahren zu sehen, daß die als Freizeitgaudi willkürlich ausgeübte Jagd erheblichen Schaden im Hinblick auf die Biodiversität anrichtet.

​Die Jagd erfüllt keinen ökologischen Zweck, vielmehr gehen die Bestände der gefährdeten jagdbaren Arten kontinuierlich zurück. Die Freizeitjagd dient in all ihren Facetten beinahe ausschließlich nur eigenen individuellen Interessen der Jagdausübungsberechtigten, der Pflege von Traditionen und der Lust am Töten.

Jagd und Jäger sind Teil unserer Naturschutzprobleme und stellen eine große Belastung für die Natur dar. Das wird auch dadurch deutlich, daß das Jagdrecht von allen arten-, natur- und tierschutzrechtlichen Neuregelungen der letzten Jahrzehnte abgeschottet wurde. Damit hat sich das Jagdrecht den Allgemeininteressen endgültig entzogen.

Konkret fordert die Petition:

* Jagdstopp in sämtlichen europäischen Schutzgebieten

* Sofortiger Stopp der Jagd auf gefährdete Tierarten (Rote Liste ab Vorwarnstufe)

* Keine Jagd auf Großraubtiere wie Luchs oder Wolf

* Keine Jagd auf Beutegreifer wie Fuchs, Dachs, Goldschakal und Co.

* EU-weites Verbot von tierquälerischen Jagdmethoden (Fallenjagd, Baujagd, Bogenjagd u.a.)

* Streichung aller Vogelarten aus dem Katalog der jagdbaren Arten

* Schluß mit der Hobbyjagd

Lesen Sie die ganze Presseaussendung HIER

Bitte unterstützen Sie die Petition auf wildtierschutz-deutschland.de/hobbyjagd

08.09.2022

Fordern Sie Lachsfarmen in Tasmanien auf, den Einsatz von Sprengstoffen zu beenden und die Robben zu schützen!

sumofus.org: 77.000 Unterwasser-Sprengkörper wurden in den letzten vier Jahren auf schwimmenden Lachsfarmen vor dem Inselstaat Tasmanien, Australien, eingesetzt -- mit schlimmen Folgen. Die Sprengkörper, sogenannte „Robbenknacker“, sollen die Robben mit Lärm und Blitzlichtern fernhalten -- doch oftmals töten die Zündkörper die unter Schutz stehenden Tiere.

Unterwasser-Sprengstoffe sind nicht die einzige Gefahr, die den Robben droht: Lachszüchter schießen auch mit Gewehren auf die Tiere. Dabei verwenden sie Bleischrot, das sich in die Haut der Tiere gräbt und zu dauerhaften Verletzungen führt.

Das muß aufhören! Gemeinsam können wir unsere Stimmen erheben und mit einem großen internationalen Aufschrei Druck auf die Lachsproduzenten ausüben.

Machen Sie mit - Unterzeichnen Sie die Petition!

10.08.2022

Tiere der Tiefsee – kaum erforscht und schon gefährdet

Greenpeace.at: Wir haben nur noch wenig Zeit, um den Tiefseebergbau zu verhindern! Bereits nächstes Jahr wollen Konzerne mit gigantischen Maschinen den Meeresboden nach Rohstoffen umgraben. Das könnte das Leben in der Tiefsee aber für immer zerstören. In der Tiefsee leben Tiere wie Seewölfe, Koboldhaie und Laternenfische. Nur fünf Prozent des wundervollen Lebens ist erforscht. Die Tiefsee ist auch für uns entscheidend: Das Leben auf den Meeresböden speichert Kohlenstoff, Meerestiere tragen zur Stabilität der Meere bei.

Zerstörung des Meeresbodens

Das alles könnte schon bald aus Profitgier zerstört werden! Für Rüstungsindustrie, Handy-Akkus, Notebooks und andere Elektronikartikel wollen Konzerne zukünftig den Meeresboden nach Nickel, Kobalt, Mangan und seltenen Erden umgraben. Dafür läßt die Industrie riesige Maschinen auf den Boden hinunter, die alles zerreißen: Mit grellen Scheinwerfern die Dunkelheit, mit lauten Motoren die Ruhe und mit brutalen Werkzeugen den Meeresboden und alles, was darauf lebt. 

Widerstand gegen Tiefseebergbau

Wir dürfen nicht zulassen, daß auch noch die Tiefsee ausgebeutet wird! Sie ist einer der letzten kaum berührten Bereiche der Erde. 530 führende MeereswissenschaftlerInnen aus 44 Ländern warnen eindringlich vor dem Tiefseebergbau! Und auch in der Wirtschaft regt sich Widerstand: Google, Samsung, BMW und Volvo haben ihren Verzicht bereits öffentlich erklärt. Nutzen wir diesen Gegenwind, bevor es zu spät ist – denn schon nächstes Jahr könnte die Zerstörung bereits losgehen!

Verhindern wir den Tiefseebergbau für immer: Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition!

Kashmirziege Mongolei_PETA
19.07.2022

Petition: Kaschmir-Wolle verursacht immer immenses Tierleid!

PETA.de: Undercover-Aufnahmen von PETA Asien zeigen erschütternde Szenen: ArbeiterInnen, die gefesselten Kaschmirziegen die Haare brutal aus der Haut reißen. Tiere, die vor Schmerzen markerschütternd schreien. In der Kaschmirindustrie werden die sensiblen Fluchttiere jahrelang auf diese rabiate Art und Weise gequält. Werden sie irgendwann unprofitabel, wird ihnen die Kehle durchtrennt – oftmals bei vollem Bewußtsein.

Kaschmir ist immer mit Tierleid verbunden – es gibt keine Ausnahmen! Diese harte Wahrheit hat PETA zahlreichen Unternehmen der Modebranche deutlich gemacht und einen konsequenten Ausstieg aus dem Kaschmirhandel gefordert. Undercover-Aufnahmen von PETA Asien zeigen, wie Kaschmirziegen gewaltsam fixiert werden und Arbeiter ihnen mit spitzen Kämmen das Fell aus der Haut reißen. Teilweise werden die sensiblen Fluchttiere auch mit Messern geschoren. Dabei werden ihnen oftmals Schnittwunden zugefügt, während die Tiere vor Angst und Panik schreien. Sobald die Fellqualität von Kaschmirziegen nachläßt, werden die Tiere gewaltsam getötet. Aufnahmen aus einem verdeckt überprüften Betrieb zeigen Arbeiter, die mit einem Hammer kaltblütig auf den Kopf von Ziegen einschlagen, bis die Tiere schließlich bewußtlos sind.

Der Verkauf von Kaschmirwolle muß aufhören!

PETA hat zahlreiche Modeunternehmen mit den erschütternden Rechercheaufnahmen konfrontiert. Marken wir ASOS, Tom Tailor und Ulla Popken haben daraufhin die einzig tierfreundliche Entscheidung getroffen und uns gegenüber versichert, künftig keine Kaschmirprodukte (mehr) zu verkaufen.

Statt Kaschmir konsequent auszulisten, haben jedoch einige Unternehmen beschlossen, auf vermeintliche Tierwohllabel wie „The Good Cashmere Standard“ zurückzugreifen, um ihren KonsumentInnen ein gutes Gewissen zu verkaufen. Doch die Label und Zertifikate der Wollindustrie ändern so gut wie nichts an den systematischen Mißhandlungen, unter denen die Tiere in der Wollindustrie leiden. 

Schluß mit dem Tierleid in der Modeindustrie! Fordern Sie die folgenden 10 Unternehmen auf, Tieren zu helfen und Kaschmir konsequent aus ihren Sortimenten zu streichen: C&A, Galeria Karstadt Kaufhof, Hugo Boss, Marc O’Polo, Otto, Peek & Cloppenburg, Peter Hahn, Reserved, Vero Moda, Zalando.

07.07.2022

Petition: Förderung von Erdöl im Kongo-Becken bedroht Klima und Arten

Regenwald.org: Die Regierung in Kinshasa macht Ernst: Präsident Tshisekedi will große Gebiete des Kongo-Regenwalds für Erdöl opfern. Das wäre eine Katastrophe für die Bevölkerung, die Tiere und das Weltklima.

Die Regenwälder im Kongobecken sind Heimat von Millionen Menschen und ungezählten Tier- und Pflanzenarten, darunter die drei Menschenaffen Schimpansen, Bonobos und Gorillas. Für den Erhalt der Biodiversität und im Kampf gegen die Klimakrise sind die Wälder unentbehrlich.

Doch die Regierung der Demokratischen Republik Kongo (DRK) will Ende Juli 16 Ölfelder versteigern. Mindestens drei davon befinden sich im sensiblen Ökosystem der Cuvette Centrale, dem größten Torfkomplex der Tropen. Neun überlappen mit Schutzgebieten.

Das Gebiet speichert 30 Gigatonnen Kohlenstoff – so viel wie die weltweiten CO2-Emissionen eines Jahres. Die Torfwälder sind zudem eines der wertvollsten Ökosysteme der Erde. Sie sind so groß und schwer zugänglich, daß noch Vieles über ihre reiche biologische Vielfalt unerforscht ist.

Weil sich mehr als die Hälfte der Torfgebiete und 60 Prozent des Kongo-Regenwalds in der DRK befinden, spielt das Land eine Schlüsselrolle im Kampf gegen die Klimakrise. Die Wissenschaft ist klar: Die Regierungen der Welt müssen innerhalb der nächsten 8 Jahre die CO2-Emissionen halbieren. Sie müssen daher alle neuen Projekte für Öl, Kohle und Gas stoppen.

Auf der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow hat Präsident Tshisekedi die DRK als „Lösungsland" im Kampf gegen die Klimakrise präsentiert. Die üppigen Wälder, das Potential für erneuerbare Energien und bestimmte Rohstoffe trügen dazu bei. Doch der Erdöl-Plan untergräbt die globalen Bemühungen und gefährdet das Ziel des Pariser Abkommens, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Die Pläne bedrohen zudem die Lebensgrundlage tausender örtlicher, zumeist indigener Gemeinschaften.

Bitte unterschreiben Sie die gemeinsame Petition!

09.06.2022

Hunderte Millionen kleine Küken werden in Europa jährlich am ersten Tag ihres Lebens getötet – Email-Petition

Männliche Hühnerküken haben aus Sicht der Eierindustrie keinen „Produktionswert“. Und mehrere zehn Millionen weibliche Entenküken gelten in der Foie-Gras-Industrie als „Beiprodukte“, die keinen Profit generieren. Die Tötungen sind vollkommen unnötig, zumal es heute Methoden gibt, mit denen das Geschlecht lange vor dem Schlüpfen der Jungtiere bestimmt werden kann.

Deshalb fordern wir unseren Agrarminister Cem Özdemir dazu auf, sich für ein EU-weites Verbot der grausamen Praxis einzusetzen. Denn aktuell wird die Europäische Tierschutzgesetzgebung überarbeitet. Dadurch ergibt sich eine einmalige Chance für die gesamte EU, das grausame und unethische Kükentöten europaweit endlich zu beenden.

Sie können die Kampagne unterstützen, indem Sie Cem Özdemir direkt zum Handeln auffordern – per Tweet, Email, oder Facebook-Kommentar. Investieren Sie wenige Minuten, um das grausame Kükentöten in Europa endlich zu beenden!

JETZT AKTIV WERDEN (siehe auch das Video im link): www.stopgrindingandgassing.eu

01.06.2022

Petition für einen Importstopp von PMSG:

Das Magazin FREIHEIT FÜR TIERE vom Brennglasverlag berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 3/2022 über „Das Leid der Stuten für Schweinefleisch“:

In den sog. Stutenblutfarmen in Island, Argentinien, Uruguay, China und auch in Deutschland auf dem – mit EU-Fördermitteln unterstützten – Haflingergestüt Meura in Thüringen werden schwangeren Stuten auf grausamer Weise regelmäßig mehrere Liter Blut abgezapft und an die Pharmaindustrie verkauft, Diese stellt daraus das Hormon Pregnant Mare Serum Gonadotropin (PMSG) her. Als Wachstums- und Schwangerschafts-Booster und somit zur Profitmaximierung in der industriellen Fleischproduktion wird es bei Muttersauen eingesetzt, damit sie schneller und zum gleichen Zeitpunkt trächtig werden und somit auch gleichzeitig die Ferkel zur Welt bringen können.

Die Animal Welfare Foundation zusammen mit dem Tierschutzbund Zürich sowie auch die ARD haben über diese blutige und grausame Tierquälerei in dem Dokumentarfilm berichtet, u.z. auf youtube „Island – Land der 5.000 Blutstuten“ und in der ARD Plusminus Reportage vom 1.2.2022 „Warum Islandponys für unser billiges Schnitzel bluten müssen“.

HIER gehts zur Petition für einen Importstopp von PMSG

23.05.2022

Ejiao: Esel für chinesisches „Heilmittel“ getötet – jetzt helfen!

PETA-Petition: Die Grausamkeiten dieser Augenzeugen-Aufnahmen schockieren: Auf chinesischen Farmen schlagen Arbeiter Eseln mit einem Vorschlaghammer auf den Kopf. Einige der Tiere sind zu diesem Zeitpunkt erst 5 Monate alt. Danach wird ihnen die Kehle durchgeschnitten und man läßt sie zum Sterben liegen. Manche Tiere müssen vor diesem schmerzvollen Tod noch eine lange Fahrt zum Schlachthof über sich ergehen lassen.

Die sanftmütigen Esel werden aus einem bestimmten Grund getötet: Ihre Haut wird an führende chinesische Pharmaunternehmen verkauft. Sie wird zu Gelatine verkocht, um daraus „Ejiao” herzustellen – eine traditionelle chinesische „Medizin“, die angeblich die Blutzirkulation verbessern soll.

Bitten Sie den Premierminister von Australien, Scott Morrison, den Export von lebenden Eseln nach China ohne Aufschub zu verbieten!

Petition: Australien soll die grausame Ejiao-Industrie nicht unterstützen.

17.03.2022

Petition gegen die Zwangsmast von Gänsen und Enten

animalequality.de: Das 1999 beschlossene EU-weite Verbot der Stopfleberproduktion mittels Zwangsfütterung war nicht ausreichend. Denn obwohl der Großteil der EU-Länder das Verbot umgesetzt hat, werden nach wie vor je nach Schätzung und angenommenem Gewicht der Lebern zwischen 10 und 70 Millionen Enten und Gänse pro Jahr in der EU zwangsgemästet. 

Animal Equality setzt sich seit 2012 mit der Stopfleberproduktion auseinander und kämpft bis heute um ein weltweites Verbot der Zwangsmast.

Die von Animal Equality aufgedeckten Zustände waren u.a. in spanischen Stopfleberfabriken erschreckend. Die vornehmlich Enten waren in so kleinen Käfigen eingesperrt, daß sie sich meistens nicht einmal umdrehen konnten. Viele der Vögel hatten durch die Zwangsfütterung Verletzungen an ihren Schnäbeln oder ihren Kehlköpfen. Davon zeugte auch das Blut, das wir an den Metallröhren gesehen haben, nachdem sie aus den Kehlen der Vögel gezogen wurden. Auch andere Krankheiten und Atemprobleme waren bei den Tieren weit verbreitet. Wir haben auch Vögel gesehen, die sich selbst und gegenseitig Federn ausrupfen. Und Vögel, die von den ArbeiterInnen brutal behandelt und an ihren Hälsen festgehalten wurden. Und wir haben Enten gesehen, die durch ihre vergrößerten Lebern so aufgedunsen waren, daß sie sich kaum noch bewegen konnten.

Bitte unterschreiben Sie die Petition gegen die Stopfleber-Produktion in der EU!

23.02.2022

Petition: Beendet den Handel mit Pangolinen

regenwald.org: Bei der COVID-19-Pandemie spielt das Pangolin möglicherweise eine tragische Rolle: Das Virus sprang einer Theorie nach auf einem Wildtiermarkt vom Schuppentier auf den Menschen über. Da den Schuppen Heilwirkung nachgesagt wird und das Fleisch als Delikatesse gilt, wird kein Säugetier häufiger geschmuggelt.

Appell An: die Regierungen von China und Vietnam: „In Asien und Afrika werden Pangoline gejagt, weil sie in China und Vietnam als Delikatesse gelten. Das muß gestoppt werden.“

Am „Huanan Seafood Market“ wurden zahlreiche Wildtierarten in engen Käfigen verkauft – eine wahre Brutstätte für Krankheitserreger. Zu den gehandelten Tieren gehörten Pangoline. Jagd, Schmuggel und Handel von Pangolinen sind ein lohnendes Geschäft. Ein Kilo Fleisch kostet 400 US-Dollar! In chinesischen und vietnamesischen Restaurants werden Spitzenpreise bezahlt. Mit verheerenden Folgen für die Spezies.

Alle vier asiatische Arten stehen bereits auf der Roten Liste als "stark gefährdet" oder "vom Aussterben bedroht", auf die vier Spezies in Afrika wächst der Druck. Es werden zwar immer wieder Kriminelle festgenommen, die Hunderte lebende Tiere oder tonnenweise Pangolin-Schuppen schmuggeln, die Dunkelziffer dürfte jedoch sehr hoch sein. Die Environmental Investigation Agency EIA hat eine interaktive Karte veröffentlicht, die das Ausmaß des illegalen Handels veranschaulicht.

Der Kampf gegen die Jagd muß verstärkt werden, gleichzeitig muß der Handel ausgetrocknet werden. Der „Huanan Seafood Market“ und ähnliche Stätten wurden in China bereits geschlossen, insbesondere um die Ausbreitung weiterer Krankheitserreger zu verhindern. Umweltschützer fordern das Ende von Wildtiermärkten weltweit.

Die Regierungen in China und Vietnam müssen durch strengere Gesetze und Kontrollen mehr für das Überleben der Pangoline tun. Appellieren Sie an die Politiker, nicht länger tatenlos zuzuschauen, wie die Schuppentiere ausgerottet werden.

10.02.2022

Petition: Stoppen Sie das Geschäft mit der Pferdequal !

Das Blut trächtiger Stuten enthält das Hormon PMSG (siehe voriger Artikel). Um dieses Hormon für die Pharmaindustrie zu gewinnen, werden tausende Pferde zu Tode gequält.

Die Lebensbedingungen der Pferde auf den Blutfarmen sind ein Albtraum: Auf Farmen in Uruguay und Argentinien wird ihnen fast ein Viertel ihres gesamten Blutes auf einmal abgezapft - und das Woche für Woche, monatelang. So viel Blutverlust macht die Pferde schwer krank und kann sogar zum Tod führen. Nur trächtige Stuten bilden das Hormon PMSG aus. Deswegen werden sie immer wieder zur Schwangerschaft gezwungen, ihre Föten werden abgetrieben. Wenn sie diese Strapazen überleben, aber nicht mehr trächtig werden können, landen sie wie Wegwerfartikel auf dem Schlachthof.

Das PMSG der trächtigen Stuten verkaufen die Pharmakonzerne an die Fleischindustrie, um damit die industrielle Ferkelproduktion noch effizienter zu machen.

Wir finden: Pferde wie Zapfanlagen zu behandeln, um die industrielle Fleischproduktion noch zu beschleunigen - das ist einfach unerträglich !

Bitte unterschreiben Sie die Petition „Wir fordern Importstopp für das Stutenblut-Hormon PMSG

Und die Petition von der Animal Welfare Foundation (AWF), mit Video!: „Island: Schluß mit dem Blutgeschäft“

Siehe auch bei tierschutzbund.de: Nach Island-Recherche: Pferdeblutfarm auch in Deutschland: Deutscher Tierschutzbund belegt illegale Praktiken in Thüringen Auch in Deutschland gibt es ein Gestüt, wo den trächtigen Stuten beträchtliche Mengen an Blut abgezapft werden - auch wenn dies lange unerkannt blieb. Wir versuchen gerade, diesen Fall in die Öffentlichkeit zu bringen und gegen das Prozedere dort vorzugehen!

02.02.2022

Petition: "Wir können die Sumatra-Elefanten retten!"

Greenpeace.at: Die letzten Elefanten Indonesiens sind vom Aussterben bedroht! Es gibt nur noch ganz wenige Sumatra-Elefanten in freier Wildbahn. Ihre Regenwälder werden brutal für Palmölplantagen abgeholzt. Aber wir können ihnen jetzt helfen! Die EU-Kommission hat ein Gesetz vorgelegt, das den Handel mit Gütern aus Regenwaldzerstörung in Europa verbieten würde. Darunter ist auch Palmöl, das den Sumatra-Elefanten die Heimat nimmt. Wir müssen jetzt dafür sorgen, daß das Gesetz so stark wie möglich und von den EU-Mitgliedsstaaten akzeptiert wird!

Sumatra-Elefanten sind die größten Bewohner Sumatras und gehören zu den kleinsten Elefantenarten – sie sind etwas ganz Besonderes. Die sozialen Tiere bilden schützende Gruppen, in denen sie durch die niedrigen Hügel der indonesischen Insel streifen. So geht es seit vielen tausenden Jahren; die friedlichen Dickhäuter stören niemanden.

Bitte helfen Sie mit, die letzten Elefanten Indonesiens zu retten, und unterzeichnen Sie die Petition für ein starkes Waldschutzgesetz!

26.01.2022

PETITION: Ocean Care fordert Ende der Delphin-Massaker auf den Färöer-Inseln

oceancare.org: Stoppt die Tötung von Walen und Delphinen auf den Färöer-Inseln!

Am 12. September 2021 verloren auf den Färöer-Inseln mehr als 1.428 Weißseitendelphine und Dutzende Jungtiere in einer einzigen Massentötung ihr Leben. Es war dies die größte Delphinjagd in der Geschichte des Archipels und vielleicht sogar weltweit die größte Zahl an Delphinen, die jemals in einer einzigen Jagd getötet wurden. Dies geschah in europäischen Gewässern, vor den Toren der Europäischen Union, wo diese Meeressäuger den höchsten Schutzstatus haben und vorsätzliche Tötungen verboten sind. Damit haben die Färöerer eine Grenze überschritten, die wir nicht akzeptieren können.

Gemeinsam fordern wir ein Ende der Treibjagd!

Adressat: EU-Kommission und Regierungen der EU-Mitgliedstaaten

Ich bin erschüttert über die Massentötung von Delphinen auf den Färöern am 12. September dieses Jahres und über die immer noch stattfindenden Treibjagden in europäischen Gewässern. Ich rufe die Europäische Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten dazu auf, in Gespräche mit der autonomen Region Färöer und mit dem EU-Mitglied Dänemark einzutreten und darauf zu drängen, daß die Treibjagden, auch bekannt als „grindadrap“, beendet werden. Diese Jagden untergraben alle Bemühungen um den Schutz von Walen und Delphinen in europäischen Gewässern und können nicht einfach im Namen der „Tradition“ gerechtfertigt werden.

OceanCare fordert

* Offizielle Verurteilung dieser Jagd und Aufnahme bilateraler und internationaler Verhandlungen mit dem Ziel, die Wal- und Delphinjagd ein für allemal zu beenden.

* Gemeinsame diplomatische Note von EU-Regierungen für ein sofortiges Ende der Treibjagden.

* Positive Anreize und nötigenfalls Druck durch Dänemark, damit die Färöer die Tötung von Walen und Delphinen einstellen, die ansonsten die Agenda 2030 und die EU-Biodiversitätsstrategie unterminieren würden.

* Initiative der EU-Staaten, die Mitglieder der Internationalen Walfangkommission sind, für ein Moratorium auf die Wal- und Delphinjagd in europäischen Gewässern bei der kommenden Vertragsstaatenkonferenz IWC68.

HIER gehts zur Petition

20.01.2022

Petition: Tierbordelle gehören verboten!

change.org: Die größte Anzahl an Zoophilen kommt aus Deutschland, Schweden, Großbritannien und den Niederlanden in organisierten Reisegruppen nach Serbien. In Indonesien werden Orang-Utan-Mütter getötet, um ihre Kinder in Tierbordellen zu mißbrauchen. Mir fehlen die Worte, so etwas Krankes darf nicht als selbstverständlich angesehen werden! Bitte helft mir gemeinsam gegen diese Tierquälerei/sexuellen Mißbrauch zu kämpfen, schaut nicht weg, ich hoffe es existieren noch "menschliche" Menschen da draußen, die eine Stimme für die Tiere haben, um sie zu beschützen, weil sie sich selber nicht wehren können! Bitte teilt diese Petition!

Alle Tiere auf dieser Welt haben das gleiche Recht wie du und ich, hier in Frieden zu leben.

„Es ist die Anonymität der Tieropfer die uns taub macht für ihre Schreie.“ (Luise Rinser)

12.01.2022

Petition: Katastrophe im brandenburgischen Nationalpark Unteres Odertal bei Schwedt - Bitte dringend unterschreiben!

Change.org: durch die zu tausenden eingepferchten Wildtiere bahnt sich eine unermeßliche Katastrophe an, wenn der Wasserpegel der Oder steigt. Es sieht so aus, daß es dieses Jahr Frühjahrshochwasser gibt. Die vielen Wildtiere ertrinken oder verenden dann qualvoll vor Schwäche.
Ein weiteres Problem ist, daß die toten Tiere während des Hochwassers nicht geborgen werden können, somit dürfte diese Situation zu einer nationalen potentiellen Gefahrenquelle der ASP Seuchenverbreitung zu Wasser, Luft und Land werden.

Ursache:
Durch die Errichtung der beiden ASP Zäune im Nationalpark Unteres Odertal sind die Lebensräume und Territorien der hier lebenden Tiere in erheblichem Maße zerschnitten worden. Katastrophale Auswirkungen hat dies insbesondere im Bereich der Überflutungspolder zwischen Stützkow und Friedrichsthal. In diesem Bereich sitzen die Tiere in einer Falle und können bei steigenden Wasserständen auf Grund der Zäune die Auenbereiche nicht mehr verlassen – sie müssen nach einem langen Todeskampf jämmerlich ertrinken oder rennen so lange in den Zaun, bis sie den schweren Verletzungen erliegen. Das kleinere, eisbedingte Hochwasser über den Jahreswechsel war nur der Vorbote für das, was bei den regelmäßigen, deutlich höheren Flutungen im Frühjahr im Zusammenhang mit der Schneeschmelze zu erwarten ist: Ein massenhaftes, qualvolles Sterben von Rehen, Hirschen und Wildschweinen, aber auch kleineren Tieren wie Mardern oder Waschbären.

Forderung und sinnvolle Lösung:
Deshalb fordern wir die Landrätin des Landkreises Uckermark, Frau Karina Dörk, und die für den Seuchenschutz verantwortliche Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Frau Ursula Nonnemacher, auf,  die sofortige Versetzung des ersten, parallel zum Winterdeich errichteten Zauns (in der Kartenanlage die grüne Linie) zwischen Stützkow und Friedrichsthal (auf einer Länge von ca. 22 km) nach Westen auf die in der Karte eingetragene blaue Trasse zu veranlassen. Damit haben die Tiere die Möglichkeit, bei Hochwässern die Aue zu verlassen und höherliegende, sichere Bereiche aufzusuchen. Das bereits verwendete Zaunmaterial kann weiter verwendet werden und gleichzeitig gibt es weiterhin einen wirksamen Schutz gegen das Einwandern ASP infizierter Wildschweine.

16.12.2021

Europäische Bürgerinitiative - Für den Schutz kosmetischer Mittel ohne Tierquälerei und ein Europa ohne Tierversuche

IBT/OTS.at: Mit dem EU-Verbot von Tierversuchen im Bereich Kosmetika ging das Versprechen einher, daß in Europa Tiere nicht länger für Kosmetika leiden und sterben müssen. Dieses Versprechen wurde gebrochen. Behörden fordern nach wie vor, daß Inhaltsstoffe kosmetischer Mittel an Tieren getestet werden, was den Erwartungen und Wünschen der Öffentlichkeit und der Absicht der Gesetzgeber zuwiderläuft.

Noch nie zuvor konnte unsere Sicherheit durch derartig wirksame tierversuchsfreie Instrumente gewährleistet erden und bot sich uns eine gleichermaßen einmalige Gelegenheit, den Schutz von Mensch und Umwelt zu revolutionieren. Die Europäische Kommission muß das Verbot von Tierversuchen und den Übergang zu tierversuchsfreien Verfahren für die Sicherheitsbewertung aufrechterhalten und verstärken.

Wir fordern die Kommission auf, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

1. Gewährleistung und Stärkung des Verbots von Tierversuchen bei kosmetischen Mitteln;

2. Umgestaltung der EU-Chemikalienverordnung;

3. Modernisierung der Wissenschaft in der EU;

BITTE MACHEN SIE MIT UND VERBREITEN SIE AKTIV DEN FOLGENDEN LINK!

https://eci.ec.europa.eu/019/public/#/screen/home

Siehe dazu auch auf fellbeisser.net: Noch immer Tierversuche für Kosmetika - Dutzende Kosmetik-Rohstoffe in der EU werden noch immer an Tieren getestet. Das ist sogar vorgeschrieben!

26.11.2021

Tierschutz Austria startet Petition gegen privates Silvesterfeuerwerk #silvesterohneangst

"Jegliche Belastung für Mensch, Tier und Umwelt beenden - privates Feuerwerk endlich verbieten!"

OTS.at: „Eine Novellierung des Pyrotechnikgesetzes steht im Regierungsabkommen. Wir fragen daher: Wann endlich? Die Bundesregierung muß endlich, wie angekündigt, das Pyrotechnik Gesetz novellieren und privates Feuerwerk verbieten.", so die Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins (Tierschutz Austria), der das Tierschutzhaus in Vösendorf betreibt.

„Um den Rufen nach Tradition nachzukommen, wäre ein professionelles Feuerwerk nur zu speziellen Anlässen wie Silvester oder anderen Jubiläen, durchgeführt von Fachleuten an einem passenden Platz fern von Orten, wo sich empfindsame Lebewesen aufhalten, ein sinnvoller Kompromiß. Dieses dauert dann auch nicht Stunden oder gar Tage wie privater Knallerterror“, so Petrovic.

Im Tierschutzhaus Vösendorf läßt sich das immense Tierleid jedes Jahr auf traurige Weise beobachten: „Zum Jahreswechsel und bereits die Wochen davor stehen unsere Schützlinge unter Dauerstreß. In etlichen Fällen dauert es Monate, kostet viel Mühe, Geld und Trainings-Stunden, bis die Angst- und Panikattacken wieder nachlassen. Auch Trainingsfortschritte bei unseren Hunden, die sie sich ein ganzes Jahr lang erarbeitet haben, werden in einer Nacht zerstört“, so Petrovic. Das ist auch heuer wieder zu erwarten.

Zudem hat die Tierschutzorganisation eine Petition gestartet, um Unterstützerinnen und Unterstützer für das Anliegen zu gewinnen.

Zur Petitionsseite: www.tierschutz-austria.at/silvester-ohne-angst

21.10.2021

2 Petitionen an die EU-Kommission:

1. Stoppt das Ermorden der Streuner in der EU

jedertag.org: Fünfzehn Millionen Haustiere sollen es sein, die jedes Jahr mißhandelt, vernachlässigt oder ausgesetzt werden. Werden sie eingefangen, leben sie den Rest ihres Lebens in Heimen oder werden durch die Behörden getötet.

Wir fordern ein internationales Tierschutzgesetz zum ethischen Umgang mit streunenden Hunden und Katzen in allen Mitgliedsstaaten der EU.

PS: Mißhandelt, vernachlässigt und ausgesetzt: Die Tiere können nichts dafür. Helfen wir Ihnen! Geben wir den Tieren unsere Stimme

Ergeht an die EU Kommission, Rue de la Loi 170, B-1049 Bruxelles Belgique

2. Wissenschaft ohne Tierleid:

HSI: Wir alle wollen sichere Produkte, eine Umwelt ohne Giftstoffe und daß die Forschung Heilmittel für Krebs und andere schwerwiegende Krankheiten entwickelt. Doch der einzige Weg das zu erreichen besteht darin, unzuverlässige Forschung unter Einsatz von Mäusen, Affen, Kaninchen und anderen Tieren zu verhindern und Unternehmen nicht mehr zu Tierversuchen zu zwingen, wenn zuverlässigere tierleidfreie Technologien zur Verfügung stehen.

Das Europäische Parlament hat zu einem EU-weiten Maßnahmenplan für den Ausstieg aus Tierversuchen für die Forschung aufgerufen. Uns steht nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung, um die Europäische Kommission zu überzeugen, einen starken und ehrgeizigen Plan zur Umsetzung politischer Versprechen in wirkliche Veränderungen für Tiere zu erarbeiten.

13.10.2021

Neue Petition von RespekTiere.at für generelles Schächtverbot

Aktuelle Aufdeckung im Schächt-Schlachthof Bez. Korneuburg: Hunderte Schafe ohne jegliche Betäubung getötet -- sogar eine betriebsfremde Person setzt den Schnitt -- Behördenversagen ohne Ende -- Amtspersonen nicht oder nur ganz kurz vor Ort -- Schafe, die sich immer noch lebend bereits im Zerlegungsprozeß befinden -- Entsetzliches ‚Nachschneiden‘, oft erst qualvolle Minuten nach dem ersten Schnitt -- Außerachtstellung jeglicher gesetzlicher Vorgaben -- Köpfe werden sofort nach der Betäubung zur Gänze abgetrennt -- Pure Tierquälerei, Tag für Tag -- Köpfe von Schafen, die keinerlei Betäubungsspuren aufweisen, denen dafür mit der Axt der Schädelknochen gespalten wurde, konnten in der Tierkörperverwertung sichergestellt werden!

Das Schlachten ohne vorherige Betäubung ist in Österreich grundsätzlich verboten. Für rituelles Schächten gibt es eine Ausnahme, die jedoch theoretisch an strikte Vorgaben gebunden ist: ein amtlicher Tierarzt muß anwesend sein und unmittelbar nach dem Kehlschnitt ist die Betäubung vorgeschrieben. Die Praxis ist häufig leider eine andere: Tiere sterben mit großen Schmerzen nach einem minutenlangen qualvollen Todeskampf. Die juristischen Vorgaben sind oft lediglich Makulatur. Das Versagen der Behörden zeigt: die Ausnahme einer Betäubung nach dem Schnitt ist nicht kontrollierbar.

Deshalb fordere ich mit meiner Unterschrift die österreichische Bundesregierung zu einer schnellstmöglichen gesetzlichen Verankerung eines ausnahmslosen Verbotes des betäubungslosen Schlachtens auf! Nicht GEGEN eine Minderheit, sondern FÜR die Tiere fordert RESPEKTIERE: AUS für die Sonderstellung der rituellen Schlachtungen! AUS für betäubungsloses Schächten! Schächtverbot - JETZT!

13.09.2021

1. Retten wir die letzten Okapis im Kongo vor den Goldsuchern

regenwald.org: Das Okapi Wildtierreservat ist Lebensraum einer beachtlichen Population bedrohter Okapis. Die Demokratischen Republik Kongo ist das einzige Land, in dem es diese Tierart noch gibt. Doch grassierender Goldbergbau im Unesco-Welterbegebiet – namentlich durch die chinesische Firma Kimia – bereitet größte Sorge.

Appell an den Präsident und Ministerpräsident der Demokratischen Republik Kongo: „Stoppen Sie illegalen Goldbergbau im Okapi Wildtierreservat“:

Lediglich 30.000 Okapis leben noch in freier Wildbahn – und ihr Habitat schrumpft unaufhaltsam. 5.000 der verbliebenen Tiere sind in der Okapi Wildlife Reserve daheim, wo man viele weitere bedrohte Arten wie etwa Schimpansen und 376 Vogelarten beobachten kann. Die Demokratische Republik Kongo ist eines der Länder mit der höchsten Artenvielfalt und trägt daher eine besondere Verantwortung, seine Wälder zu schützen, die im Kampf gegen die Klimakrise von essentieller Bedeutung sind.

Lesen Sie den ganzen Appell HIER

2. Unterstützen Sie die EU-Bürgerinitiative „Stop finning“ (Abtrennen und Handel von Haiflossen)

Obwohl das Abtrennen von Flossen an Bord von EU-Schiffen und in EU-Gewässern verboten ist und Haie mit natürlichen Flossen angelandet werden müssen, gehört die EU zu den größten Exporteuren von Flossen und ist ein bedeutender Transitknotenpunkt für den weltweiten Handel mit Flossen.

Die EU ist ein wichtiger Akteur beim Haifischfang, und da auf See nur wenige Inspektionen stattfinden, werden Flossen weiterhin illegal zurückbehalten, umgeladen oder in der EU angelandet.
Wir wollen den Handel mit Flossen in der EU beenden, einschließlich der Ein-, Aus- und Durchfuhr von Flossen, die sich nicht natürlich am Körper des Tiers befinden.
Da das Abtrennen der Flossen („Finning“) wirksame Erhaltungsmaßnahmen für Haie verhindert, beantragen wir, die Verordnung (EU) Nr. 605/2013 auch auf den Handel mit Flossen auszudehnen und fordern die Kommission daher auf, eine neue Verordnung zu erarbeiten, mit der das Kriterium der „natürlich am Körper vorhandenen Flossen“ auf den gesamten Handel mit Haien und Rochen in der EU ausgeweitet wird.

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