Sie sind hier

ANIMAL SPIRIT - Newsletter vom 25.11.2020

Einladung "Tierischer Advent"

25.11.2020

Einladung zum "Tierischen Advent" am Gnadenhof Hendlberg, 3053 Laaben, Klamm 112

Am Sonntag, 13. Dezember 2020, ab 12:00 Uhr

(bei Schneelage gibt es einen Shuttleservice vom Parkplatz Klammhöhe - bitte dann anrufen unter 0676-9435275).

„Besuchen Sie unseren Gnadenhof und kosten Sie sich durch leckere vegetarisch-vegane Köstlichkeiten, finden Sie passende Geschenke (handgemachte Stofftiere, Gnadenhof-Kalender 2021, Billets, Buttons, T-Shirts, Spiele, Kochbücher, Flohmarktsachen, etc.) und genießen Sie gemütliche Stunden mit unseren Tieren (Ponys, Esel, Schafe, Ziegen, Schweine, Lamas, Kaninchen, Meerschweinchen, Hühner, Hunde und Katzen)! Für Kinder gibt es die Möglichkeit, bei der Versorgung der Tiere mitzuhelfen."

Ab 18:00 Uhr gibt es ein Lagerfeuer (in der Feuerschale), bringen Sie ggf. auch ein Instrument mit! Für Speis (veganer Adventeintopf, Brote, Kekse, Kuchen) und Trank (Glühwein, alkoholischer und alkoholfreier Punsch) ist gesorgt!
Unsere Tiere und das Team freuen sich auf Ihren Besuch!  
(Bitte die dann aktuell gültige Corona-Verordnung beachten!)

Unsere "happy minipigs":

Zum Einstimmen, HIER ein neues Video von unserer Minischwein-Bande am Hendlberg („Rosalie und ihre Ferkelbande“)

Tierschutz-Themen: 

Neues vom Gnadenhof Esternberg

25.11.2020

Gnadenhof Esternberg: Neuer Unterstand für Zebu-Rinder

Trotz Corona-Krise geht auf unseren drei ANIMAL SPIRIT-Gnadenhöfen die Arbeit niemals aus, von Kurzarbeit kann keine Rede sein. So schreibt u.a. Gnadenhof Esternberg-Leiterin Anita: „Ein fröhliches Treiben herrscht in unserem neuen Unterstand für Zebu-Rinder, Ziegen und Lamas, die sich gemeinsam das weitläufige Gehege teilen. Unser Bestreben liegt darin, unseren Schützlingen einen natürlichen Lebensraum zu bieten. Unser Handwerker Josef mit seinen genialen Einfällen hat eine Gestaltung mit Baumstämmen, die gleichzeitig zum Scheuern – also der Fellpflege - dienen, gewählt. Die Dachkonstruktion aus Baumstämmen aus unserem Wald (sog. „Käferbäume“), welche in Balkenform zugeschnitten wurden, runden das Gesamtbild ab und geben unserem Gnadenhof einen unverwechselbaren Charakter.

Im Lauf der nächsten Wochen werden die Betonwände noch mit Holz verkleidet, im Frühjahr steht die Gestaltung der Außenflächen an. Man spürt wie glücklich unsere Tiere sind und sich mit den neuen Annehmlichkeiten wohl fühlen, unser gesamtes Team freut sich mit unseren Gnadenhofbewohnern.“

Tierschutz-Themen: 

Kühe in Marokko geschächtet

25.11.2020

Österreichische Milchkühe in Marokko geschächtet: Unfaßbare Mißhandlung aufgedeckt

OTS, 23.11.20: Tierschutzvolksbegehren fordert sofortiges Export-Verbot nach deutschem Vorbild, Schicksal der Kuh „Erika“ zeigt ganzes Ausmaß eines kaputten Systems

Vor kurzem hat das Verwaltungsgericht Köln einen Transport mit 132 trächtigen Kühen nach Marokko verboten, da eine tierschutzkonforme Behandlung der Tiere am Bestimmungsort nicht gewährleistet sei. Damit orientiert sich das Gericht an der Europäischen Rechtsprechung. Der von der NGO Animals Angels dokumentierte Fall der deutschen Kuh „Erika“ zeigt, daß dies leider nur allzu zutreffend ist. Schwer verletzt wurde die aus Niedersachsen stammende Kuh in den Tod gequält, der durch eine Schächtung ohne Betäubung erfolgte. Bei uns ist dies verboten, in Ländern wie Marokko gängige Praxis.

Zigtausende „ausrangierte“ Milchkühe werden jährlich von Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland aus in Länder des Nahen Ostens und nach Nordafrika transportiert. Schon der Transport über tausende Kilometer hinweg findet viel zu oft unter Bedingungen statt, die klar den EU-Gesetzen und nationalen Bestimmungen widersprechen. Sobald die Tiere die EU-Außengrenze überschritten haben, gibt es aber überhaupt keine Kontrolle mehr und die Tiere sind schutzlos ausgeliefert. Das Tierschutzvolksbegehren erhebt daher die Forderung eines Exportverbots.

Lesen Sie ganze OTS HIER sowie HIER dazu die Aussendung der deutschen TS-Organisation "Provieh":

Das Kölner Verwaltungsgericht hat einen Transport von 132 trächtigen Rindern nach Marokko mit der Begründung verboten, daß die Rinder dort häufig nicht tierschutzgerecht geschlachtet würden.

Berlin, 24.11.2020: PROVIEH begrüßt den Beschluß des Verwaltungsgerichts Köln, den Lebendtierexport trächtiger Rinder nach Marokko zu verbieten. Vor der Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts für das Verbot hatte zunächst das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreis die Genehmigung für den Transport der trächtigen Rinder nach Marokko versagt. Dagegen hatten zwei Exporteure geklagt – und haben im Eilverfahren verloren. Der für den 18.11.2020 geplante Transport durfte nicht stattfinden, weil die Richter in Marokko eine „nicht tierschutzgerechte Schlachtung“ der Tiere befürchteten.

 „Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Köln ist ein Erfolg für den Tierschutz und sollte anderen Veterinärämtern als Bestärkung dienen, keine Transporte abzufertigen, bei denen unterwegs oder im Zielland Tierschutzverstöße zu erwarten sind. Es braucht nun endlich bundesweit einheitliche Regelungen für Tiertransporte, damit es nicht nochmals zu krassen Fehlurteilen wie zum Beispiel vor einigen Wochen durch das Verwaltungsgericht Potsdam kommen kann, wo ein Transport trächtiger Rinder mit Verweis auf die EU-Verordnung erlaubt wurde. Die Europäische Verordnung zum Schutz der Tiere beim Transport muß zudem einheitlich und vollständig im Sinne des Tierschutzes ausgelegt werden.“

Geltendes Recht wird bei Lebendtierexporten in Drittländer immer wieder umgangen: So werden die Tiere häufig als Zuchttiere deklariert, obwohl Experten bezweifeln, daß die Tiere tatsächlich zur Zucht genutzt werden. Meist eignet sich weder das Klima noch gibt es im Zielland eine entsprechende Futtergrundlage für die Tiere. Die Tiere werden also innerhalb kurzer Zeit „verbraucht“ und oft unter schlimmsten Bedingungen geschlachtet (betäubungslos geschächtet). Dies hat nun auch das Verwaltungsgericht Köln anerkannt, zumindest für den Fall eines Transportes nach Marokko. Anders hatte noch im September das Verwaltungsgericht Potsdam entschieden und einen Lebendtierexport erlaubt. Dies zeigt, wie unterschiedlich die Gerichte die Situation bewerten und wie dringend bundesweite und EU-weite einheitliche gesetzliche Regelungen und Kontrollen sind.

Lesen Sie die ganze Aussendung HIER

Tierschutz-Themen: 

Grausame Corona-Tierversuche

25.11.2020

Sinnlos-grausame Corona-Tierversuche

Der bekannte Biologe, Sachbuch-Autor und Impfkritiker Clemens Arvay ("Wir können es besser") postete kürzlich auf facebook zu den zusätzlichen millionenfachen grausamen Tierversuchen für die völlig sinnlose (das Virus ist schon 1000-fach mutiert) und hochgefährliche neue Corona-Impfung, welche uns Menschen direkt gentechnisch verändern würde und an der bereits zumindest ein menschliches „Versuchskaninchen“ in Brasilien verstorben ist (siehe u.a. in Heute.at ):

„In Käfige gesperrt. Geimpft. Mit Virus infiziert. Beim Kranksein beobachtet. Nach 7 Tagen Infekt getötet, obduziert und entsorgt. Das ist das Schicksal unzähliger Affen, Brüder und Schwestern.

Mir wird schlecht beim Studieren all dieser Impfstoffstudien. Was für eine grausige, von der Geldgier versaute, und zugleich verlogen scheinheilige Spezies ist doch die unsrige!

Ich werde meine Arbeit niemals beenden, wenn ich mich auch manchmal am liebsten nur angewidert abwenden und in eine Waldhütte ziehen würde.“

Und eine von der Pharma-Industrie installierte Initiative „Tierversuche verstehen“ lobbyiert sogar für noch mehr grausame Tierversuche: „Ohne Tierversuche kein Corona-Impfstoff“…

Bitte daher unbedingt das Volksbegehren für Impffreiheit unterschreiben, welche vom 18.-25. Jänner in Österreich zum Unterschreiben aufliegt!

Tierschutz-Themen: 

Datum: 

Mittwoch, 25. November 2020