Tierquälerei bei Fuchsjagden!

Tierquälerei auf der Fuchsjagd stoppen!
wildbeimwild.com: Jedes Jahr finden hierzulande bis tief in den Winter hinein (Ende Februar) die sogenannte Treib- und Fallenjagden für Hobby-Jäger statt. In Österreich gibt es in den meisten Bundesländern gar keine Schonzeiten für Füchse!
Bei diesen hinterhältigen Jagdformen werden Füchse, Dachse, Marder, usw. auch in der winterlichen Notzeit von Jägern mit Futter (Katzen- und Hundefutter, Jagdabfällen, Innereien, usw.) angelockt, vertraut gemacht und getäuscht, nur um sie sinnlos und zum Spaß töten zu können. Eine Tierquälerei sondergleichen!
Mit Beginn der Paarungszeit ab Anfang Dezember liegen auf der Jagdstrecke mit großer Wahrscheinlichkeit bereits tragende Füchsinnen und regelmäßig die Fuchsväter. Die fallen dann später als Hauptversorger der jungen Fuchsfamilien aus. Insbesondere bei Nachtansitzen besteht eine große Gefahr, die Fähe mit einem Jungfuchs zu verwechseln und letztendlich ein für die Welpenaufzucht zwingend erforderliches Elterntier zu töten.
Fakten statt Jägerlatein bzw. Tierquälerei
Es gibt seit mehr als 30 Jahren mindestens 18 wildbiologische Studien, die beweisen: Fuchsjagd reguliert nicht und taugt auch nicht zur Seuchenbekämpfung. Im Gegenteil!
Da loben wir uns den Kanton Genf mit einem professionellen Wildtiermanagement ohne Hobby-Jäger, aber mit integren Wildhütern. Es werden in Genf keine Füchse, Marder oder Dachse reguliert, nur weil Jagdzeit ist und Tierquäler einem Hobby nachgehen wollen. Dies zeigt sich auch in der eidgenössischen Jagdstatistik. Sicherheit, Tierschutz und Ethik sind die Devise.
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