Sich einmal sattfressen ist für Streuner das Größte

Dr. Plank war gerade wieder in Sri Lanka, um sich über die Situation der Streunerhunde zu informieren. Er hat viel Leid gesehen: Ausgezehrte, verletzte und sehr kranke, unbeschreiblich leidende Tiere. Ein Anblick, den man nie mehr vergißt. Aber Dr. Plank hat auch wieder erleben dürfen, wie vorbildlich, mitfühlend und stark Marina Möbius und das DCC-Team den Streunern tagtäglich helfen. Wo viele aus Angst kaum hinschauen können, handeln sie beherzt und voller Mut. Sie versorgen schlimme Wunden, operieren, kastrieren und impfen.
Für die armen Hunde sind auch die mobilen Fütterungen rettend. Dr. Plank berichtet: “Ich durfte bei einer mitfahren (mehr dazu im Folder). Marina hat auch berichtet, wie herausfordernd der Betrieb der DCC gerade ist. In Sri Lanka gibt esaufgrund der Lage im Nahen Osten eine Treibstoffkrise. Genügend Benzin ist für ihre Arbeit aber extrem wichtig. Obwohl sie auf dem inoffiziellen Markt Sprit für die Reservetanks organisieren konnte, ist vieles ungewiß. Trotzdem wird die engagierte Truppe natürlich weiter jeden Tag ausrücken, um den Streunern zu helfen.”
Unter diesem Link können Sie unseren Folder aufrufen.


