Seit wann tragen Füchse Warnwesten? – Tierschutz Austria fordert mit Rechtsgutachten Verbot von Haustierabschüssen

Der Fall sorgt seit Tagen für Entsetzen: Am 27. Dezember wurde Bordercollie Cooper in Pettenbach (OÖ) von einem 84-jährigen Jäger erschossen – auf einem Forstweg, wenige Meter vor seinem Halter, obwohl er ein neonfarbenes Brustgeschirr trug. Der Schütze will ihn mit einem Fuchs verwechselt haben. Für Tierschutz Austria ist klar: Coopers Tod ist kein tragischer Einzelfall, sondern Symptom eines tiefgreifenden systemischen Versagens.
Tierschutz Austria fordert: Schluß mit dem Haustierabschuß
Tierschutz Austria fordert von der Bundesregierung und den Ländern eine umfassende Reform:
- Ein österreichweites, explizites Verbot des Haustierabschusses
- Psychologische Eignungstests auch für JägerInnen
- Sofortiger Jagdkartenentzug bei Tierschutzverstößen
Lesen Sie hier die vollständige Presseaussendung von Tierschutz Austria.
Ähnliches ereignete sich kürzlich auch in Deutschland, siehe “Hündin von Hobby-Jäger als Wolf verkannt, erschossen, davongerannt”:
Ein Abendspaziergang am Waldrand, eine Hündin ohne Leine auf der Wiese, ein Schuß aus der Distanz. Sekunden später ist Java tot. Laut RTL ereignete sich der Vorfall in Nordhorn (Niedersachsen). Der Hundehalter Lars Reinink erstattete unmittelbar Anzeige. Der Schütze soll die Hündin für einen Wolf gehalten haben und nach dem Schuß mit einem Kollegen geflüchtet sein. Ganzer Artikel HIER


